Keine Punkte - und ein Neuer

Kleeblatt-Nachwuchs geht leer aus

Nachwuchs
Sonntag, 01.03.2020 // 16:20 Uhr

Die Kleeblatt-U23 präsentiert den ersten Neuzugang, für U19 und U17 der SPVGG GREUTHER FÜRTH gab es am Sonntag nichts Zählbares.

Neuzugang für die kommende U23-Saison

Während für das aktuelle Team von Trainer Petr Ruman die heiße Phase in der Vorbereitung auf die verbleibende Saison beginnt, hat die SPVGG GREUTHER FÜRTH mit Thomas Komornyik einen ersten Neuzugang verpflichtet, der im Sommer zur U23 dazu stoßen wird. Der 19-jährige Österreicher, der in der Jugend unter anderem bei Rapid Wien ausgebildet wurde, spielt aktuell für den ASV 13 in der vierten österreichischen Liga. Mirko Reichel Sportlicher Leiter der Kleeblatt Akademie by infra Fürth: „Thomas ist ein technisch versierter Spieler, der beweglich und flink agiert. Er kann in der Offensive variabel eingesetzt werden und außer im Zentrum auch auf der Außenbahn spielen.“

U19: Anschlusstreffer zu wenig

Die U19 der SPVGG GREUTHER FÜRTH erwartete den 1. FC Heidenheim in Fürth - und die offensiv individuell gut besetzten Brenzstädter demonstrierten gleich ihre Stärke: Wie im Hinspiel nutzen sie zwei Fehler gleich zu zwei Toren (0:1, 5. und 0:2, 40.). Nach der Pause verkürzte Mert-Yusuf Torlak, der am Vortag noch sein Kaderdebüt bei den Kleeblatt-Profis gab, per Elfmeter (1:2, 75.). Der FCH nutzte aber die anschließend entstandenen Räume und verwertete zwei Konterchancen zum 4:1-Endstand (1:3, 78. und 1:4, 90.+2).

U17: "Eine Klasse besser"

Bereits unter der Woche mahnte Tobias Gitschier, U17-Trainer der SPVGG GREUTHER FÜRTH, der VfB Stuttgart sei "an guten Tagen eine der stärksten Mannschaften der Liga." Und die Schwaben sollten wieder eine Top-Leistung abrufen: "Der VfB war heute eine Klasse besser als wir", gab Gitschier nach Abpfiff zu, "fußballerisch der beste Gegner, den wir bisher hatten."

Der Reihe nach: Mitte der ersten Halbzeit gingen die Schwaben in Führung (1:0, 25.), auf der Gegenseite hatte das Kleeblatt dreifach Pech, als jeweils die Latte dem Ausgleich im Weg stand. Die vierte Chance in kürzester Zeit steckte dann aber Seymen Deniz über die Linie (1:1, 27.). Noch vor der Pause stellten die Hausherren per Kopf wieder die Führung her (2:1, 33.).

Auch nach Wiederanpfiff demonstrierten die Schwaben ihre Klasse und erhöhten per Doppelschlag (3:1, 55. und 4:1, 58.). Das Kleeblatt tauchte immer wieder vor dem VfB-Kasten auf, brachte aber erst fünf Minuten vor Schluss durch Nico Grimbs den Ball wieder im Tor unter (4:2, 75.). In der Nachspielzeit stellten die Stuttgarter den Drei-Tore-Vorsprung per Handelfmeter wieder her (5:2, 80.+2).

 

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