"Wollen mutigen Fußball spielen"

DFB-Pokalspiel bei der TSG Hoffenheim.

Profis
Montag, 21.12.2020 // 15:02 Uhr

Kurz vor Weihnachten wartet auf die SPVGG GREUTHER FÜRTH noch ein richtiges Highlight. Die 2. Runde des DFB-Pokals steht an, zu Gast ist das Kleeblatt am Dienstagabend, 22.12 Uhr, ab 18.30 Uhr bei der TSG Hoffenheim. Auf dem Wunschzettel kurz vor Heilig Abend steht natürlich ein Sahnetag und der Einzug in die nächste Runde, worauf es in dieser Partie allerdings ankommen wird, verrät Trainer Stefan Leitl auf der Pressekonferenz.

Dass Teams aus unterschiedlichen Ligen aufeinandertreffen ist doch das, was den sportlichen Reiz des DFB-Pokals ausmacht. Und als Liganiedrigerer jedenfalls kann man doch in so einem Vergleich mit einem Team aus der Beletage des deutschen Fußballs nur gewinnen. Entweder an Erfahrung oder tatsächlich mit dem sportlichen Ergebnis. Und so freut sich Kleeblatt-Coach Stefan Leitl auf dieses Pokal-Duell mit der TSG Hoffenheim freut: „Es ist für uns alle hier in Fürth ein absolutes Highlight nochmal kurz vor Weihnachten gegen einen sehr starken Gegner. Es ist für mich eine absolute Topmannschaft. Ein Highlight, das wir absolut genießen wollen.“

Eine sehr spielstarke Mannschaft.
Stefan Leitl

Aber Stefan Leitl will mit seinem Team natürlich auch zeigen, was seine Mannschaft kann, gegen einen Erstligisten und Europa League Teilnehmer. Auf Fürth wartet also eine besonders hohe Hürde mit „einer sehr spielstarken Mannschaft“, wie es die Hoffenheimer sind. „Wir wollen natürlich kurz vor Weihnachten nochmal alles in dieses Spiel investieren“, so der Fürther Trainer. Mindestens „alles“ wird auch nötig sein, „um den Hoffenheimern Paroli bieten zu können“, weiß Leitl natürlich und ergänzt: „Ich glaube, dass wir absolut an unser Maximum, was die Bereitschaft im Team gegen den Ball angeht, gehen müssen und einfach eine hohe Aktivität auf den Platz bringen müssen.“

Das macht uns alle stolz.
Stefan Leitl

Der Kleeblatt-Coach stellt sich aber nicht nur auf den Gegner ein, sondern spricht von „unseren Prinzipien“, in denen er mit seiner Mannschaft auf jeden Fall bleiben will. Die Hoffenheimer Spielstärke  „unter Kontrolle haben“ ist ein erster Auftrag und die Basis für den eigenen Auftritt. Dabei will man der eigenen Spielweise treu bleiben: „Wir wollen mutigen Fußball spielen und wollen alles reinhaun, um einfach ein gutes Spiel zu zeigen und dann werden wir sehen, ob es am Ende reicht.“ Gereicht haben die Auswärtsauftritte im gesamten Jahr 2020 immer für etwas Zählbares. „Wir haben in 14 Spielen 28 Punkte geholt, das ist unglaublich, das macht uns alle stolz.“ Und  das gibt auch „Selbstvertrauen und Mut für das Spiel morgen“, berichtet Stefan Leitl.

Rückkehr und großes Fragezeichen

Mut macht auch, dass Kleeblatt-Kapitän Branimir Hrgota die Zeit gut genutzt hat, so das Update des Fürther Coaches, und definitiv im Kader für das DFB-Pokalspiel am Dienstagabend stehen wird. In einem Wettlauf mit dem in dieser Englischen Woche sehr rar vorhandenen Gut Zeit befindet sich Mergim Mavraj. „Sein Einsatz ist sehr fraglich“, so Leitl. Deshalb wird kurzfristig entschieden, ob der Innenverteidiger seiner Mannschaft bei der TSG helfen kann.

 
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